Weltmeisterschaft in Worten

Der perfekte Start in die Saison ist mir und meinem Team definitiv gelungen.
An erster Stelle einen grossen Dank an mein Team welches mich zu jedem Zeitpunkt optimal betreut, motiviert und unterhalten hat. Es ist schön zu lesen, dass in vielen Kommentaren die Crew gewürdigt wird - den genau das hat sie verdient.
Nicht zu vergessen sind aber IHR - Danke für jeden Kommentar und jede Nachricht die uns erreicht hat.

Endlich war es soweit und ich konnte meine neue Rennbekleidung von #owayo einweihen.
1'000km / 17'000hm sind enorme Zahlen und genau so anspruchsvoll ist auch die Strecke. Mit grossem Respekt bin ich in das Rennen gestartet. Sehr schnell fand ich meinen Rhythmus welchen ich dann auch bis ins Ziel konstant durch ziehen konnte. Das Rennen verlief über meinen Erwartungen und die Kriesen konnten sehr klein und kurz gehalten werden. Wie uns das gelungen ist? Diese Antwortet sind in den Videos ja offensichtlich - tanzen, singen.... das hält wach

Mit der ersten Nacht kam auch der erste Regen inkl. Gewitter. Ich mache mir über das Wetter keine Gedanken, den ändern kann ich es nicht und mit der Regenbekleidung von #Castelli konnte mir nichts passieren.
Auf dem Weg zum Glockner, denn wir 2x befahren durften (von jeder Seite 1x) wurde das Gewitter von sintflutartigem Regen abgelöst. Für das Hochfahren begrüsste ich dieses Wetter sehr - alles ruhig, fast keine Autos, keine Motorradfahrer... stille, Natur, ich und mein Team - war schon fast meditativ.

Gut, der Gegenwind hätte ich nicht zwingend gebraucht aber dank #CMentalstark war ich auf alle Situationen gut eingestellt.
Die Rückfahrt von Winkeln nach Graz hatte es nochmals in sich, doch irgendwie wollte ich es nicht glauben als mir meine Crew mitteilte der Soboth stehe gleich vor uns. Ich begann zu diskutieren, dass dies noch nicht möglich sei - min. noch 4h bis wir diese letzte, echt harte Hürde angehen werden, war ich der Meinung - meine Crew setzte sich aber einmal mehr durch und hatte recht. Dies beflügelte mich nun endgültig und wir rockten gemeinsam die letzten Kilometer bis ins Ziel.
Dank #Sponser war ich in den 42h 58 min mit Energie abgedeckt und konnte mein Potenzial abrufen. Die lange, intensive Aufbauphase wurde von meinem Trainer #pftPersonaltrainer auf den Punkt genau geplant
So erreichte ich mit meinem Team das Ziel bereits am Samstagmorgen um 7:00 als Weltmeisterin auf der Ultradistanz. Das ich Overal den 4. Schlussrang belege ist noch das i-Pünktchen.
Neben dem Körper, dem Kopf und meinem Team musste aber noch etwas passen - das Material. Und da geht ein ganz besonderer Dank an den #veloladehittnau & #scott DANKE
Sowie auch der Pacecar ohne Probleme mich verfolgt hat #autodünki sei dank 

Das erste Saisonziel ist damit erreicht und übertroffen und ich freue mich auf die nächste Herausforderung.